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Volle drei Tage AFFF 2017 mit Filmen, Gesprächen und Unterhaltung

akt_170428_afff2017.jpgRund 3000 Besucher/innen sehen und diskutieren "anderen" Fußball
Lagos, 28.4.2017 – Die dritte Ausgabe des African Foot­ball Film Festival (AFFF) vom 20. bis 28. April 2017 er­mög­lichte ein­mal mehr un­ge­wöhn­liche Perspek­tiven auf Fuß­ball und Gesell­schaft. Nicht die per­fekten Bilder der euro­päischen Profi­ligen stan­den dabei im Fokus, son­dern Filme über leben­dige Hoff­nungen ugan­discher Kin­der auf Schul­stipendien ("The Other Kids"), ent­täuschte Hoff­nungen afri­kanischer Fußballer auf dem Weg nach Europa ("Offside Istanbul") und gelebte Hoff­nungen ehe­maliger Bundes­liga­profis wie Jay-Jay Okocha und Sunday Oliseh ("African Legends"). An drei Tagen kamen rund 3000 Besucher/innen zu den drei Spiel­orten in Lagos und dis­ku­tierten auch struk­turelle Prob­leme des afri­ka­nischen Fuß­balls wie feh­lende Sport­an­lagen, man­gelndes Fach­wissen oder Kor­rup­tion im Sport. Zu den Gästen zählten zahl­reiche Trainer/innen, Fuß­ball­teams und Jour­nalist/inn/en, die sich über ihre Sicht der Dinge aus­tauschen konnten. Tradi­tio­neller Ab­schluss des AFFF waren das Musik- und Unter­hal­tungs­programm sowie die Film­vor­füh­rungen auf den Straßen des Stadt­­teils Gowon Estate.

arrow AFFF 2017 – Programm mit Kurzbeschreibung der Filme (englisch, PDF 900 KB)

arrowarrow Facebook-Seite des AFFF (englisch)

arrowarrow Beitrag der Deutschen Welle über das AFFF 2017 (englisch)

arrowarrow Beitrag der nigerianischen Zeitung "The Nation" über das AFFF 2017 (englisch)